KI-Suche, die den Stadtteil kennt
„Glutenfreier Kuchen“ oder „Heizung tropft“ reicht als Eingabe — die Suche findet den passenden lokalen Anbieter, statt Kategorien abfragen zu lassen. 123 Betriebe, acht Themenwelten, alles fußläufig.
123 AnbieterWas in Bergen-Enkheim passiert, stand vorher auf Aushängen, in Facebook-Gruppen, in Vereinsheften und im Amtsblatt — jeder Kanal für sich, keiner vollständig. Bergen-Enkheim Erleben bündelt das an einem Ort: Veranstaltungen, Vereine, lokale Anbieter, Ehrenamt, Ortsbeirat und Stadtteilgeschichte.
Wenn wir das für einen ganzen Stadtteil können, dann auch für einen Betrieb.
Aushang am Kiosk
Zwei Zettel, einer vom letzten Monat, einer ohne Datum.
Facebook-Gruppe
Der Termin steht drin — 40 Beiträge weiter unten, ohne Uhrzeit.
Website des Vereins
Existiert. Letzte Änderung: 2021.
Amtsblatt
Die Sitzung steht drin. Das Vereinsfest nicht.
Nachbarin fragen
Weiß Bescheid. War aber nicht da.
Fünf Stationen. Keine Antwort. Und alle fünf Quellen hatten recht — jede für sich. Für Vereine ist es spiegelbildlich: Ein Termin muss auf die eigene Seite, in die Gruppe und auf den Zettel — und erreicht trotzdem nur die, die ohnehin schon dabei sind. Reichweite kostet Arbeit, die im Ehrenamt niemand übrig hat. Wir haben das nicht als Auftrag bekommen: wir wohnen hier und haben es gebaut, weil es fehlte.
Die Zahlen stammen direkt aus der laufenden Datenbank, Stand 17. August 2026. Redaktion und Pflege laufen im Alltag weiter.
Die älteste erfasste Meldung stammt vom 07.02.2024 — die Plattform hat also bereits ein Stadtteil-Archiv aufgebaut, das es vorher nirgends gab.
Funktionen
Keine Feature-Liste zum Abhaken. Jede dieser sechs Funktionen ersetzt einen Weg, den vorher jemand zu Fuß, per Anruf oder über drei Facebook-Gruppen gehen musste.
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„Glutenfreier Kuchen“ oder „Heizung tropft“ reicht als Eingabe — die Suche findet den passenden lokalen Anbieter, statt Kategorien abfragen zu lassen. 123 Betriebe, acht Themenwelten, alles fußläufig.
123 Anbieter58 Organisationen pflegen Beschreibung, Termine und Kontakt selbst. Kein Vereinsvorstand muss dafür eine eigene Website betreiben — und trotzdem ist jeder auffindbar.
58 VereineWas im Viertel stattfindet, steht an einer Stelle — mit Orten, Zusagen und der Möglichkeit, selbst etwas einzutragen. Einmal eintragen erreicht den ganzen Stadtteil statt nur den eigenen Verteiler.
117 TermineWer Zeit übrig hat, findet Aufgaben. Wer Hände braucht, meldet sie. Die Vermittlung läuft über die Plattform statt über Zufall — und damit auch für die, die niemanden kennen.
Direkt vermittelt19 Mitglieder mit Profil, Sitzungen und Bürgerthemen — Kommunalpolitik, die man nachlesen kann, ohne ins Amtsblatt zu steigen.
19 ProfileStadtteilgeschichte an den Orten, an denen sie passiert ist — plus acht Rundwege, die daraus einen Spaziergang machen. Ein Archiv, das es vorher nirgends gab.
8 RundwegeDie ganze Startseite — ohne die App zu verlassen
Kein Begrüßungstext, keine Bildergalerie. Datum, Wetter, eine Suche und die Frage, die Leute wirklich haben: Was ist gerade wichtig?
Hitzewarnung, gesperrter Busbahnhof, neuer Vereinskanal — aus Ortsbeirat, Redaktion und den Vereinen selbst. 147 Meldungen liegen inzwischen im Archiv, die älteste von Februar 2024.
117 Veranstaltungen erfasst, 51 stehen noch bevor. Wer etwas veranstaltet, trägt es einmal ein — und erreicht damit den Stadtteil statt nur den eigenen Verteiler.
58 Organisationen und 123 lokale Anbieter mit eigenem Profil, dazu die Ehrenamtsbörse. Genau die Bündelung, die vorher auf 36 Kanäle verteilt war.
Eine Stadtteil-Plattform ist technisch nichts anderes als ein Kundenportal — nur mit mehr Beteiligten. Was hier läuft, läuft auch für einen Handwerksbetrieb, eine Hausverwaltung oder einen Verband.
Viele Redakteure, keine Technikkenntnisse
58 Vereine pflegen ihre Inhalte selbst, ohne Schulung und ohne Support-Anruf. Genau das braucht auch ein Betrieb, in dem drei Leute die Website ändern können sollen.
Suche, die Umgangssprache versteht
Dieselbe KI-Suche beantwortet auf einer Firmenwebsite „Habt ihr das noch auf Lager?“ oder „Wer ist bei euch für Abrechnung zuständig?“ — 24/7, ohne dass jemand ans Telefon muss.
Installierbar statt nur aufrufbar
Als PWA landet das Ding auf dem Startbildschirm — ohne App-Store, ohne Freigabeprozess, ohne zwei getrennte Entwicklungen für iOS und Android.
Auf eigener Infrastruktur
Die Plattform läuft auf unseren eigenen Servern in Frankfurt. Für einen Kunden hieße das: auf seinem Server, in seinem Büro, unter seiner Kontrolle.
Anders als bei physiotec.net steckt hier eine echte Datenbank und ein Backend dahinter — weil viele Leute gleichzeitig Inhalte pflegen und die Suche mehr können muss als Text vergleichen.
Derselbe Baukasten steckt im Jemke Kundenportal — deshalb können wir Portalfunktionen an eine Website andocken, ohne bei null anzufangen.
Eine App fürs Viertel, ein Portal für Eure Kunden, eine Plattform für Euren Verband — die Bausteine sind dieselben. Erzähl uns, was Ihr vorhabt: 30 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsgespräch.
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