Eine URL für Deinen digitalen Arbeitsalltag
Jemke OS verbindet Dokumente, Aufgaben, Kundenportal, KI, Kommunikation und bestehende Systeme in einer zentralen Oberfläche. Hier erklären wir erst in Ruhe, was das ist – dann sprechen wir über den Pilotmonat.
Ein Betriebssystem für den Betrieb: lokal, nachvollziehbar, menschlich geführt.
Was ist Jemke OS?
Die meisten kleinen Betriebe arbeiten mit vielen einzelnen Werkzeugen: E-Mail, WhatsApp, OneDrive, eine Fachsoftware, sevDesk, Website-Anfragen … Jedes für sich ist okay – zusammen entsteht Tool-Chaos. Niemand sieht auf einen Blick, was gerade offen ist.
Jemke OS ist kein weiteres Tool, das alles ersetzt. Es ist eine zentrale Oberfläche – eine URL –, die zusammenführt, was Ihr schon nutzt, und nach und nach eigene, unabhängige Bausteine ergänzt.
Der wichtige Unterschied: Wir reißen nichts ein, sondern verbinden zuerst – und machen Euch dann Schritt für Schritt unabhängiger von Insellösungen.
Statt zehn Tabs ein Dashboard – alles Wichtige an einem Ort.
Eure bestehenden Systeme bleiben – sie werden zusammengeführt.
Schritt für Schritt unabhängiger, in Eurem Tempo.
Das typische Tool-Chaos
E-Mail hier, WhatsApp dort.
Dokumente in OneDrive, Aufgaben im Kopf.
Rechnungen in sevDesk, Kundendaten in der Fachsoftware.
Website-Anfragen landen irgendwo.
Niemand weiß, was gerade offen ist.
Jeder Wechsel kostet Zeit und Nerven.
Vom Chaos zur einen URL – in drei Schritten
Wir erfassen, welche Tools, Daten und Abläufe es bei Euch gibt – und wo es hakt.
Ein Prototyp führt das Wichtigste zusammen: Aufgaben, Dokumente, Anfragen, Status.
Wo sinnvoll, ersetzen wir Insellösungen durch eigene Bausteine – in Eurem Tempo.
Das verbindet Jemke OS
Dateien & Vorlagen zentral – z. B. über Nextcloud.
Was ist offen, was erledigt – sichtbar statt im Kopf.
Login, Dokumente, Status & Anfragen für Eure Kunden.
Lokale KI für Entwürfe und Suche in eigenen Unterlagen.
Anfragen aus Website, Mail & Co. an einem Ort bündeln.
sevDesk, SumUp, Fachsoftware – per Schnittstelle angebunden.
Nicht: „Wir ersetzen alles." Sondern: Wir verbinden zuerst, was schon da ist.
Das senkt Risiko und Kosten – und Ihr behaltet die Kontrolle über jeden Schritt.
Jemke OS Pilotmonat
Ein klar abgegrenzter Testmonat – ohne dass Ihr Euer bestehendes Setup umwerfen müsst.
- Systemlandkarte Eurer Tools & Abläufe
- 1-URL-Dashboard-Prototyp
- Nextcloud-Testbereich
- Lokale KI / RAG-Test
- Vorlagenbibliothek
- CSV/XLSX-Assistent
- Schnittstellenprüfung (sevDesk, SumUp, …)
- Roadmap für die nächsten Schritte
Gut zu wissen
Müssen wir unsere bestehenden Tools aufgeben?
Nein. Genau das ist der Punkt: Wir verbinden zuerst, was Ihr habt. Was ersetzt wird, entscheidet Ihr später – nur dort, wo es echten Vorteil bringt.
Ist das nicht ein Riesenprojekt?
Wir starten bewusst klein mit einer Systemlandkarte und einem Prototyp. So seht Ihr früh den Nutzen, bevor größere Schritte anstehen.
Wo liegen unsere Daten?
So weit möglich auf eigener bzw. von Euch kontrollierter Infrastruktur – passend zu unserem Ansatz aus Datenhoheit und lokaler KI.
Für wen lohnt sich Jemke OS?
Für kleine Unternehmen, Filialbetriebe, Dienstleister, Handwerk, Hörakustiker, Hausverwaltungen und Vereine mit Verwaltung – überall, wo viele Tools nebeneinanderlaufen.
Mehr zum Systems-Ansatz auf der Jemke-Systems-Seite.