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DSGVO im Büroalltag: Was Unternehmen wirklich wissen müssen

Die DSGVO ist keine Schikane — sie ist eine Mindestanforderung. Die gute Nachricht: die meisten KMU kommen mit fünf konkreten Maßnahmen auf ein akzeptables Niveau.

Von IT-Experten geprüft Kostenlos Sofort umsetzbar
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Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten

  • Pflicht für die meisten Unternehmen: was verarbeitest du, warum, wie lange?
  • Wichtige Kategorien: Kundendaten, Mitarbeiterdaten, Bewerberdaten, Newsletter
  • Löschfristen festlegen: Kundenbestellungen → 10 Jahre (Steuer), Bewerber → 6 Monate
  • Kostenlose Vorlage: Datenschutzbehörden der Länder stellen Muster bereit

Mitarbeiter & Auftragsverarbeitung

  • Alle Mitarbeiter auf Vertraulichkeit verpflichten — schriftlich
  • AVV mit jedem Tool-Anbieter schließen: Google, Microsoft, Buchhaltungssoftware
  • Ohne AVV: DSGVO-Verstoß bei jeder Datenübermittlung an diese Dienste
  • Homeoffice-Regelung: Datenschutz auch zu Hause sicherstellen

Datenpanne — was tun?

  • 72-Stunden-Frist: Datenpanne muss der Datenschutzbehörde gemeldet werden
  • Betroffene informieren wenn hohes Risiko besteht (z. B. Passwörter geleakt)
  • Dokumentationspflicht: auch ohne Meldepflicht alles aufschreiben
  • Erste Einschätzung: Jemke hilft bei der Bewertung — kostenlose Erstberatung
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Profi-Tipp

Einen Datenschutzbeauftragten brauchst du erst ab 20 Mitarbeitern die regelmäßig Daten verarbeiten. Für kleine Betriebe reicht ein externer DSB auf Abruf — Jemke vermittelt.

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Achtung

Bußgelder können bis zu 4 % des globalen Jahresumsatzes betragen. Für KMU wurden in Deutschland Bußgelder von 5.000–50.000 € für vermeidbare Verstöße verhängt.

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