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12 Tipps
DSGVO im Büroalltag: Was Unternehmen wirklich wissen müssen
Die DSGVO ist keine Schikane — sie ist eine Mindestanforderung. Die gute Nachricht: die meisten KMU kommen mit fünf konkreten Maßnahmen auf ein akzeptables Niveau.
Von IT-Experten geprüft
Kostenlos
Sofort umsetzbar
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Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten
- Pflicht für die meisten Unternehmen: was verarbeitest du, warum, wie lange?
- Wichtige Kategorien: Kundendaten, Mitarbeiterdaten, Bewerberdaten, Newsletter
- Löschfristen festlegen: Kundenbestellungen → 10 Jahre (Steuer), Bewerber → 6 Monate
- Kostenlose Vorlage: Datenschutzbehörden der Länder stellen Muster bereit
Mitarbeiter & Auftragsverarbeitung
- Alle Mitarbeiter auf Vertraulichkeit verpflichten — schriftlich
- AVV mit jedem Tool-Anbieter schließen: Google, Microsoft, Buchhaltungssoftware
- Ohne AVV: DSGVO-Verstoß bei jeder Datenübermittlung an diese Dienste
- Homeoffice-Regelung: Datenschutz auch zu Hause sicherstellen
Datenpanne — was tun?
- 72-Stunden-Frist: Datenpanne muss der Datenschutzbehörde gemeldet werden
- Betroffene informieren wenn hohes Risiko besteht (z. B. Passwörter geleakt)
- Dokumentationspflicht: auch ohne Meldepflicht alles aufschreiben
- Erste Einschätzung: Jemke hilft bei der Bewertung — kostenlose Erstberatung
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Profi-Tipp
Einen Datenschutzbeauftragten brauchst du erst ab 20 Mitarbeitern die regelmäßig Daten verarbeiten. Für kleine Betriebe reicht ein externer DSB auf Abruf — Jemke vermittelt.
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Achtung
Bußgelder können bis zu 4 % des globalen Jahresumsatzes betragen. Für KMU wurden in Deutschland Bußgelder von 5.000–50.000 € für vermeidbare Verstöße verhängt.
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