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Signal, WhatsApp & Co.: Welcher Messenger ist wirklich sicher?
Die meisten nutzen WhatsApp weil es alle haben. Das ist verständlich — aber es lohnt sich zu wissen was dieser Komfort datenschutztechnisch kostet. Und welche Alternativen wirklich funktionieren.
Von IT-Experten geprüft
Kostenlos
Sofort umsetzbar
Fortschritt0%
Signal — Goldstandard für Datenschutz
- Ende-zu-Ende-Verschlüsselung: alle Nachrichten, Anrufe, Video — standardmäßig aktiv
- Keine Metadaten: Signal weiß nicht wer wann mit wem kommuniziert
- Open Source: der Verschlüsselungscode ist öffentlich prüfbar
- Nachteil: kleinere Nutzerbasis — „meine Kontakte nutzen es nicht"
WhatsApp — praktisch, aber kompromissbehaftet
- Nachrichten E2E-verschlüsselt (Signal-Protokoll) — der Inhalt ist sicher
- Metadaten: WhatsApp weiß wer wann mit wem kommuniziert — das geht an Meta
- Cloud-Backups: lange Zeit nicht verschlüsselt — jetzt optional absicherbar
- Für Privat: akzeptabler Kompromiss wenn Kontakte nicht wechseln wollen
Weitere Optionen
- Threema: aus der Schweiz, DSGVO-konform, kein Telefonnummer-Login nötig — 4 €
- iMessage: stark verschlüsselt Apple-zu-Apple — mit Android unverschlüsselte SMS
- Matrix/Element: dezentral, selbst hostbar — für Teams mit maximaler Kontrolle
- Telegram: NICHT standardmäßig E2E — nur „Geheime Chats" sind verschlüsselt
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Profi-Tipp
Kompromissvorschlag: WhatsApp für Familie und Freunde die nicht wechseln wollen — Signal für alle die du überzeugen konntest. Signal und WhatsApp laufen problemlos parallel.
⚠️
Achtung
Telegram-Gruppen und Kanäle sind standardmäßig NICHT verschlüsselt. Alle Nachrichten liegen auf Telegram-Servern. Für sensible Kommunikation ungeeignet.
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