Windows & PC
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Autostart aufräumen: Windows wieder flott machen
Windows wird nicht durch Updates langsam — es wird durch Programme langsam die sich ungefragt in den Autostart eingetragen haben. Task-Manager zeigt die Übeltäter, und das Deaktivieren ist ein Klick.
Von IT-Experten geprüft
Kostenlos
Sofort umsetzbar
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Was alles mitläuft
- Task-Manager öffnen: STRG+SHIFT+ESC → Reiter „Autostart" (Win 11: „Start-Apps")
- Spalte „Startauswirkung": alles mit „Hoch" ist ein Kandidat zum Deaktivieren
- Häufige Übeltäter: Teams, OneDrive, Spotify, Dropbox, Discord, Skype, Adobe Update
- msconfig als Alternative: WIN+R → msconfig → Dienste (Microsoft-Dienste ausblenden)
Was deaktivieren — was lassen
- DEAKTIVIEREN: Kommunikations-Apps (Teams, Skype) — öffne sie wenn du sie brauchst
- DEAKTIVIEREN: Streaming-Dienste (Spotify, Steam) — manuell starten reicht
- DEAKTIVIEREN: Hersteller-Hilfs-Apps (HP, Lenovo, Dell Tools) — meist unnötig
- LASSEN: Antivirenprogramm, Grafiktreiber, Maus/Tastatur-Software
Weitere Beschleunigung
- Visuelle Effekte reduzieren: WIN+R → sysdm.cpl → Erweitert → Einstellungen → Leistung
- RAM prüfen: unter 8 GB? Upgrade auf 16 GB ist die günstigste Performance-Verbesserung
- SSD statt HDD: der größte Einzeleffekt — Bootzeit sinkt von 2 Minuten auf 15 Sekunden
- Boot-Zeit messen: Ereignisanzeige → Windows-Protokolle → System → EventID 100
💡
Profi-Tipp
Nach der Bereinigung neu starten und die Boot-Zeit messen. Typisches Ergebnis: von 120 Sekunden auf 25 Sekunden — ohne neue Hardware.
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